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Bald wieder zu sehen: unsere Jubiläums-Oper
"La Cenerentola" von G. Rossini
26.12.2017 - 25.02.2018

**Silvester-Vorstellung um 18 Uhr**

Kalender / Infos zur Barrierefreiheit

Kasse und Reservierungen:
Di - So, 17.30 - 20.30 Uhr
Tel. 089-82 92 90 79
                                                             

Mütterdämmerung

13.12.17

BALL & JABARA
„Mütterdämmerung“
Die letzten Tage der Kindheit

Ein Musik-Kabarett über Pubertiere und Midlife-Krisen 

Das Leben könnte so einfach sein: Krabbelalter, Kindergarten, erster Schultag – und dann immer so weiter. Aber nicht wenn man drei Problemzonen zu Hause hat: Pubertierende Teens, einen Midlife-krisengeschüttelten Ehemann und eine Nachbarin, die einem in den Wechseljahren willkommen heißt. Da heißt es dem Alltag entfliehen: Shoppen gehen, Schokolade essen, eine schwangere Freundin besuchen – wäre da nicht das Handy, das einen immer wieder in die Realität zurückruft.
Mit ihrem ersten kabarettistischem Minimusical „Menschenskinder – ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt“ (3. Platz und Publikumspreis beim Kabarettwettbewerb „Rostocker Koggenzieher“) haben Franziska Ball („Rosenheim Cops“, „Hubert und Staller“, „Frühling 17“) und Marty Jabara (Musikalische Leitung, Piano) schon viele Münchner, Bayern und Nicht-Bayern in Verzückung gebracht.

Nun ist sie da, die Fortsetzung: „Mütterdämmerung – oder die letzten Tage der Kindheit!“ von Michael Tasche, Franziska Ball und Marty Jabara. Mutter wie Kinder sind älter geworden – was noch lange nicht heißt, dass der Familienalltag dadurch einfacher ist!

Auch bei „Mütterdämmerung“ darf man sich auf ein Musical freuen, das mit sehr viel Witz und Musik die Leiden einer Mutter umreißt. Als Supermama Clara Loft hat es Franziska Ball nun mit dem sogenannten „Pubertier“ zu tun. Ob sich allein die Kinder in einer schwierigen Phase befinden oder vielleicht doch auch die Eltern? Sicher ist, dass Marty Jabara als Peano Reeves ebenfalls Probleme mit „hormoneller Umstellung“ hat – Erziehungsberater hin oder her!

Freuen Sie sich auf einen herrlich humorvollen Abend, der aus der Feder von Ball & Jabara und dem Münchner Erfolgsautoren Michael Tasche („Das Amt“, „Dahoam is Dahoam“ uvam.) stammt.


Foto: Donika Kida


Pressestimmen zu „Menschenskinder“:

„… Was Ball & Jabara zusammen treiben, ist witzig, flott, erfreulich frei von allzu moralischen Anwandlungen und sehr virtuos. …Dieser musikalisch hochwertige Kabarettabend namens „Menschenskinder!“ zeigt eine surrende, sirrende, gurrende und abgründig röhrende Frau Ball und den Pianisten Jabara gleich mit verhätschelt aus denen sich wunderbare Songs und Lieder herausschälen…“
Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

„…Freuden und Elend der Kindererziehung sind unter Comedians und Kabarettisten längst ausgezuzeltes Material. Doch Ball & Jabara veredeln genau das zu einem erfrischend kabarettistischen Minimusical”.
Mathias Hejny, Münchner Abendzeitung

"... Der Reiz des Stückes liegt in dem bunten Kaleidoskop bekannter Songs und Chansons, die Marty Jabara sehr charmant am Klavier begleitet. Franziska Ball alias Supermami argumentiert messerscharf, ironisiert liebevoll, träumt sehnsuchtsvoll, schwingt sinnlich die Hüften und bleibt trotzdem auf dem Boden”.
Michaela Schabel, Landshut aktuell

"....Marty Jabara spielt dabei nicht nur die Begleitmusik, sondern auch das unfolgsame, trotzige, verspielte Kind, das Clara Loft immer wieder austestet. Ob Beatles oder Brahms. Zarah Leander oder Marlene Dietrich, bekannte Lieder aus Pop, Rock, Klassik und Schlager bekommen hier auf einmal eine ganz andere Bedeutung. Franziska Ball hat nicht nur eine tolle Stimme, sondern zeigt sich auch äußerst vielseitig und beweglich: Da wird schon mal auf der Bierbank gestrippt, dass den anwesenden Männern die Augen aus dem Kopf fallen..."
Birgit Reinbacher, Wochenblatt Niederbayern

Idee & Konzept: Franziska Ball
Buch & Regie: Michael Tasche
Musikalische Leitung & Arrangements: Marty Jabara

Kabarett
Mi. 13.12.2017
Mi. 20.12.2017
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- € (zzgl. Gebühren)
Ermäßigt: 14,- € 

Tickets

Foto: Erhard Schulz
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