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LA CENERENTOLA 2017

22.06.17 - 25.02.18

Komische Oper nach Aschenputtel
von Gioachino Rossini

Spielzeit 22. Juni - 20. August 2017
Ope(r)n Air auf Schloss Blutenburg 20.-25. Juli 2017

  • 38 Vorstellungen,  5.640 Zuschauer

Wiederaufnahme 26. Dezember 2017 - 25. Februar 2018

  • 33 Vorstellungen,  3.645 Zuschauer

Inszenierung & Textfassung: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann
Ausstattung: Claudia Weinhart

La Cenerentola: Carolin Ritter, Hitomi Kawai, Anna-Louise Costello
Don Ramiro: Kevin Traugott, Giancarlo Paola
Clorinda: Roxana Mihai, Yvonne Prentki
Tisbe: Maria Margarethe Brunauer, Hitomi Kawai, Carolin Ritter, Simone Werner
Don Magnifico: Sven Fürst, Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Dandini: Tohru Iguchi, Herfinnur Árnafjall, Stefan Kastner
Alidoro: Paul Wiborny, Philipp Gaiser

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums präsentierte Münchens Kleinstes Opernhaus einmal mehr ein Meisterwerk von Rossini – und erinnerte damit an seine Geburtsstunde mit Rossinis "Die Italienerin in Algier" 1997.

„La Cenerentola“ ist Rossinis Interpretation des Aschenputtel-Märchens. Ein Prinz, ein Ball, böse Stiefschwestern, ein ebenso trotteliger wie intriganter Vater und dazwischen Cenerentolas heimliche Sehnsucht nach Glück und Liebe. Anders als bei den Gebrüdern Grimm, gibt es weder gläserne Schuhe noch eine gute Fee. Dafür aber ein wildes Verwirrspiel mit Rollentausch, tiefen Gefühlen und reichlich Koloraturen. Nicht umsonst zählt „La Cenerentola“ zu den schönsten Belcanto-Opern überhaupt.

STÜCK
Prinz Ramiro muss heiraten. Ihm bleiben noch drei Tage, um nicht nur irgendeine Braut zu finden, sondern auch noch die Richtige. Sein Freund Alidoro will die perfekte Kandidatin unter den Töchtern des Don Magnifico entdeckt haben. Und so begibt sich Don Ramiro in das heruntergekommenen Anwesen des Barons - natürlich nicht ohne einen ausgeklügelten Plan, um die Redlichkeit seiner Töchter auf die Probe zu stellen: Er lädt zu einem Ball, auf dem sein Diener Dandini als falscher Prinz für Ablenkung sorgt, während er in der Kleidung seines Dieners die Baronessen in Augenschein nimmt. Als jedoch unerwartet eine prächtig gekleidete fremde Dame auf dem Ball erscheint, steht die Welt des Prinzen Kopf. Die Fremde gleicht bis aufs Haar der ärmlichen Dienstmagd aus dem Hause Magnifico, die Don Ramiro von Anfang an bezaubert hat. Wer ist die namenlose Schöne und wieso muss sie das Schloss so übereilt verlassen?

PRESSESTIMMEN

Michael Bastian Weiß, AZ, 27. Juni 2017
"Nicht nur das Jubiläum, auch diese Produktion ist ein Grund zum Feiern."

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