Die beiden Männer nehmen die Arbeit auf und in die anfangs professionell-distanzierte Beziehung mischen sich zunehmend Irritationen. Blindheit wird zum bestimmenden Thema – die tatsächliche, aber auch die blinde Selbsteingenommenheit des Autors und seine Unfähigkeit, die immer offensichtlichere Aggressivität seines Assistenten richtig zu deuten …

„Der Letzte Band“ ist ein Stück über Sprache als Waffe – als Mittel der Demütigung und der Selbstverteidigung. Und ein Stück über Missbrauch und die lebenslange Abhängigkeit zwischen Täter und Opfer.
„Fabian Gerhardt und Werner Rehm geben diesem Kammerspiel zu gleichen Teilen Witz und Spannung und verleihen ihm berührende Intensität. Es gab frenetischen Applaus.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Mit: Werner Rehm (ua. Kammerspiele München, Schaubühne Berlin, Ernst-Deutsch Theater Hamburg) und Fabian Gerhardt (u.a. Schauspielhaus Hamburg, Schauspiel Hannover, Maxim Gorki-Theater Berlin)
Regie: Henner Kallmeyer